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7 Tipps für schöne Haare über Nacht
Wer kennt nicht den morgendlichen Strubbel-Look? Die Haare stehen strohig ab, für Kamm und Bürste gibt es kaum ein Durchkommen. Muss nicht sein! NEW YORKER News kennt sieben Tricks, mit denen sich Ihre Haare über Nacht in eine Traummähne verwandeln können.

Tipp 1: Mit trockenen Haaren ins Bett

Nie, nie, nie mit offenen und nassen Haaren ins Bett! Wieso nicht? Das Haar ist im nassen Zustand empfindlicher, reibt es beim Schlafen auf dem Kissen, kann das in der Folge zu Spliss und Haarbruch führen. Wer seine Haare am Abend wäscht, sollte entsprechend Zeit einplanen, um sie in Ruhe zu föhnen oder trocknen zu lassen. Dann aber unbedingt an den Hitzeschutz denken! Die noch leicht feuchten Haare zum Schutz vor Spliss zu einem lockeren Zopf flechte, dabei unbedingt einen weichen Zopfgummi verwenden.

Tipp 2: Haarmaske über Nacht einwirken lassen

Die einzige Ausnahme, die nasse Haare beim Schlafen rechtfertigt, ist Haarpflege. Über Nacht haben Masken, Kuren und Co. jede Menge Zeit, tief ins Haar einzuwirken. Hier kann entweder eine Leave-in-Pflege benutzt werden oder eine Kur, die am Morgen ausgewaschen wird. Das Produkt großzügig im Haar verteilen und die nassen Haare dann locker in ein Mikrofaser-Handtuch wickeln oder flechten, und schon dürfen Sie sich beim Aufwachen über eine traumhaft glänzende Mähne freuen.

Tipp 3: Plopping

Apropos Mikrofaser-Handtuch: Es gibt einen tollen Locken-über-Nacht-Trick, der genau damit gelingt: Plopping. Dabei werden die Haare frisch gewaschen in ein Mikrofasertuch oder ein Baumwoll-Shirt gewickelt, wo sie sich über Nacht in wunderschöne, definierte Kringellocken verwandeln.

Tipp 4: Mit Frisur schlafen

Schlafen Sie mit offenen Haaren, laufen Sie Gefahr, dass die Haare an der Kissenoberfläche aufgeraut werden oder schlimmstenfalls sogar abbrechen können. Trockene Haare werden demnach beim Schlafen am besten auf zwei Arten geschont: dem locker gedrehten Dutt oder einem geflochtenen Zopf. Beide Varianten schützen die Haare vor dem Brechen, da sie so nicht einzeln über das Kissen reiben. Außerdem zaubern Sie sich auf diesem Weg Wellen in die Haare. Je enger der Zopf oder Dutt gebunden ist, desto kringeliger werden die Locken und umso mehr Volumen haben die Haare. Doch Achtung! Beide Frisuren sollten nicht zu fest sein, um Haarbruch über Nacht zu verhindern.

Tipp 5: Schonende Haarbänder verwenden

Generell und somit auch fürs Schlafen gilt: Wollen Sie Ihre Haare schützen, sollten Sie auf Haargummis und Spangen mit Metallteilen verzichten. Binden Sie sich über Nacht einen Dutt oder flechten Sie einen Zopf, dann benutzen Sie zum fixieren der Frisuren einen Scrunchie oder ein Haarband aus Seide oder Samt ohne Metalleinsatz.

Tipp 6: Betten Sie Ihren Kopf auf Seide

Schützen Sie Haut und Haar auch mit der Wahl Ihrer Bettwäsche. Baumwolle, Leinen und Co. sind oft zu rau für empfindliche Haare und strapazieren sie zusätzlich. Schonender ist glatte Seide. Wollen Sie nicht all Ihre Kissenbezüge austauschen, reicht alternativ auch eine Schlafhaube oder ein Seidentuch, um am Morgen eine schöne Mähne zu haben.

Tipp 7: Trockenshampoo gegen fettige Ansätze

Trockenshampoo ist für all jene das Allheilmittel, die nicht jeden Tag die Haare waschen wollen. Wird es vorm Schlafengehen auf die fettigen Ansätze gegeben, saugt das Trockenshampoo den Talg über Nacht auf und Sie wachen mit fettfreien Ansätzen auf. Das gleiche funktioniert auch mit Babypuder. Besonders kurze Haare werde über Nacht platt gedrückt und fetten schnell nach. Mit etwas Babypuder auf dem Ansatz wachen Sie am Morgen mit Volumen und einem Ansatz, wie frisch gewaschen auf.

Foto: Getty Images