This 'n' That

Fashionlexikon

Fashion-Victims aufgepasst: Du liebst Fashion? Aber weißt nicht, was so mancher Begriff bedeutet? Wer wirklich mitreden will, sollte einige Wörter kennen...

 

A

Accessoires: Sammelbegriff für modisches Zubehör, das zur Ergänzung der Oberbekleidung dient

Activewear: Funktionelle, zur Ausübung diverser Sportarten geeignete Sportbekleidung

Agassis: Eng anliegende Cutpants (Undershorts) unter Boxershorts.

American Campus-Stil: Freizeitmode, welche vom amerikanischen Universitätsleben inspiriert ist (Baseball, Football etc.)

Amerikanischer Ärmel: Ein bequemer und breit angesetzter, abstehender Ärmel bei Herrenhemden

A-Linie oder A-Form: Die Form eines Kleidungsstückes ähnelt der des Buchstaben A. Oben schmal und nach unten hin breiter werdend

Allover-Coat: Groß geschnittener Mantel, der über alles passt

Ankle-Boots: Stiefeletten, die am Knöchel abschließen. Es gibt sie mit Absatz, aber auch ganz flach

Animal-Print: Stoffmuster, die Tierfellen oder -häuten ähneln, z.B. Schlange, Zebra, Leopard

Anorak: Sportjacke mit Kapuze; Urtyp einer Winterjacke

Anthrazit: dunkles Grau

Anti fit-Mode: Besonders lässige, legere junge Mode; Passform sitzt bewusst nicht exakt

 

B

Baby-Doll: Kurzes Hängerkleidchen in der A-Linie der 60er Jahre

Badges: Anstecker mit Motiven, Statements oder Logos, die an Kleidung oder an Taschen angebracht werden

Balconette-BH: Gerade geschnittene Körbchen und weit außen angebrachte Träger heben die Brust stark an und zaubern so ein perfektes Dekolletee

Ballerina-Länge: Handbreit über dem Knöchel endende Rocklänge

Ballonärmel: Ein ballonförmiger Ärmel, der bis zum Ellenbogen reicht und dort eng abschließt

Bandana: Ein Tuch, das als Stirnband oder auch als klassisches Kopftuch getragen werden kann

Beanie:  Eine Mütze, die einer Pudelmütze ähnelt, aber keine Bommel hat

Basics: Einfache, alltägliche Kleidungstypen, die zu vielem kombiniert werden können

Bathrobe-Coat: Schmal geschnittener Mantel mit Bindegürtel

Bateau-Ausschnitt: Ein ovaler, dem Schlüsselbein folgender Ausschnitt

Bell Bottoms: Hosen, die bis zum Knie eng sind und dann glockenförmig zum Saum hin weit werden.

Bengali-Streifen: Streifen in unregelmäßigen Breiten und Abständen

Bermudas: Verkürzte Hosen, die knapp über dem Knie enden

Bijoux-Look: Kleidungsstücke, die mit Perlen und farbigen Steinen dekoriert sind

Bloomers: Weite, bauschige Shorts mit eingezogener Weite in Taille und Hosenlänge

Blouson: Kurze, sportliche Jacke mit Bund; hüftanliegend

Body: Hautenger Anzug ohne Beine aus elastischem Material

Bolero: kurzes, offenes, knopfloses Jäckchen

Boot Cut:  Eine Hose, die so weit ausgestellt ist, dass bequem ein Stiefel darunter getragen werden kann

Broken Suit: Sakko und Hose in ähnlichen Farben und unterschiedlichen Materialstrukturen

Bustier-Kleid: Einteiliges Kleid mit Bustierdetail

Buttondown-Kragen: Ein Hemdenkragen, dessen Kragenspitzen auf das Vorderteil des Hemdes aufgeknöpft sind

 

C

Camouflage: Ein Muster, das an die Tarnfarben des Militärs erinnert

Carmen-Bluse: Schulterfreie Oberteile

Casual: Eine lässige, lockere Mode, die perfekt im Alltag getragen werden kann

Chiffon: Ein feines, leichtes und vor allem durchsichtiges Gewebe aus Seide oder Kunstfasern

Clutch: Eine schmale Tasche ohne Henkel, die sich ausgezeichnet für Abendmode eignet

Caban: Sportliche, hüftlange Wolljacke

Cagoule: Enge, den Kopf umschließende Kapuze aus Jersey oder Strick

Camisole: Ausgeschnittenes, kurzes, hemdchenartiges Wäscheoberteil mit Spaghettiträgern

Cape: Ärmelloser Umhang

Caprihose: Eine ¾-lange, schmale Hose mit Seitenschlitzen

Capuchon-Pulli: Ein Pullover mit kapuzenartigem Rollkragen

Cardigan: Eine lange Strickweste mit tiefem V-Ausschnitt und Strickbündchen

Cargo-Pants: Sportive Hose mit aufgesetzten Schenkeltaschen

Chasuble: Ärmelloses Kleidungsstück, das über anderen Kleidungsstücken getragen wird

Chelsea-Boots: Knöchelhohe Stiefel mit seitlichem Gummizug

Choker: Ein eng um den Hals anliegendes Collier

Chukka-Boots: Halbhohe Schnürstiefel für Männer

Clochard-Hose: Eine wadenlange Hose mit weiter Taille, die durch einen Gürtel zusammengehalten wird

Corso-Jacke: Eine schlichte, weit verarbeitete Longjacke, die als Mantelersatz über dem Sakko getragen wird

 

D

Daunen-Look: Eine Optik die sich durch daunengefüllte, abgesteppte Stoffe auszeichnet

Deauville-Stil: Bezeichnung für Marine-Stil

Dekolletee: Ausschnitt

Denim: kräftige Baumwollware in Kettkörperbindung, z.B. Jeans

Dessin: Das Muster eines Stoffes, das durch Webart, Strickweise, Färben oder Bedrucken gestaltet wird

Destroyed-Look: Kleidung, die zerrissen oder zerschnitten ist

Dianette: Zehentrenner-Sandale

Dirndl: Eine Art Trachtenkleid, zu dem eine Bluse und eine Schürze gehören

Dragoner: Rückenspanne an Jacke, Kleid oder Mantel

Drap: Tuch, Stoff

Dschungelmuster: Muster mit exotischen Blättern, Blumen, Pflanzen oder Tieren

Dufflecoat: Ein sportlicher Kurzmantel aus Wollstoff mit Kapuze und aufgesetzten Taschen

Dungaree: Jeans mit aufgenieteten Taschen auf den Oberschenkeln

 

E

Écru: Naturweiß

Egg-Shape: Mäntel, Kleider und Röcke, die sich durch ihre O-Form auszeichnen. Der breiteste Punkt ist an Hüfte und  Taille, an Hals und Beinen wird es enger

Ensemble: Zwei oder mehrere aufeinander abgestimmte Kleidungsstücke

Espadrilles: Flache Sommerschuhe, deren Sohle aus Bast geflochten ist. Der Stoff besteht aus Baumwolle oder Leinen.

Ester-Williams-Hose: Bikini-Hose, die bis zum Nabel hochgeschnitten ist

Etagenlook: Auch bekannt als Lagenlook; kürzere und längere Kleidungsstücke werden übereinander getragen

Etui-Kleid: Ein figurbetontes Kleid, das keine Ärmel hat und bis zu den Knien reicht

Evasé-Form: Ausgestellte Linie; vor allem bei Kleidern und Röcken

Eyecatcher: Blickfang

 

F

Fade-Out: Jeansstoff, der ausgewaschen aussieht

Fadenkaro: Fein linierte Karos; meist zweifarbig

Fake Fur: Pelz, der aus Kunstfasern hergestellt wird

Faserpelz: Fleece

Fedora: Breitkrempiger Filzhut

Feinstrick: Gestrickte Ware aus feinen Fäden und hoher Maschendichte

Fensterkaro: Karo in größerem Abstand

Fischerhose: Wadenlange, gerade Hosen mit Schnürungen

Five Pocket: Klassische Jeansform mit zwei Taschen hinten, zwei vorn und einer kleiner Münztasche (ebenfalls vorne)

Flamenco-Stil: Carmenblusen und Rüschenröcke

Flanell: Wird häufig für Schlafartikel verwendet, aber auch für Hemden. Die Ober- und Unterseite des Stoffes sind aufgeraut und dadurch weich und warm

Flapper Dress: Transparentes Dinner-Kleid mit gerader Taille; mehreren Schichten und dicht mit Perlen bestickt

Flares: Ausgestellte Hosenform; Trompetenhosen

Flatterhosen: Pyjamahosen aus semitransparentem Material; für Sommer geeignet

Flieger-Blouson: Pilotenjacke, mit diagonalem Reißverschluss auf der Vorderseite

 

G

Gandourakleid: Kaftanähnliche Kleidform, trapezförmig geschnitten, oft aus glitzernden Stoffen und an Manschetten oder Verschlüssen mit Pailletten verziert

Gaucho-Hose: Wadenlange Hose, die sich nach unten erweitert

Gehrock: Figurnahe, taillierte, lange Jacke

Gemoldete Cups: Nahtlos vorgeformte Schalen für BHs

Gipsy-Look: Farbenprächtige Zipfel- und Stufenröcke; Carmenblusen und Patchworkdessins

Gym-Look: Jugendlicher Stil; Hautenges wird mit weiten Pullovern oder Jacken kombiniert

 

H

Halterneck: Nackenträger an Kleidern und Tops mit tief ausgeschnittenem Rückendekolletee

Hängerkleidchen: Ein sommerliches Kleid, welches nur durch Träger gehalten wird

Haremshose: Lange, weite Hosen mit engem Beinabschluss

Heavy-Weight-Look: Kleidungsstücke aus schweren Stoffen

Hemdjacke: Leichte, übergroße Jacke aus Baumwolle, Leinen oder Seide in Form von Herrenhemden

High Waist: Hosen oder Röcke mit einem Bund, der bis zur Taille reicht

Hip-Skirt: Hüftrock mit tiefer Taille

Homewear: Bequeme, kuschelige Hauskleidung

Hot-Pants: Sehr eng anliegende, sehr kurze Hosen

Hüfthose: Bundlose, enge Hose, die auf der Hüfte sitzt und „bauchfrei“ ist

Huntingjacket: Hochgeschlossene Jacke mit aufgesetzten Taschen und Taillenzug

 

 

I

I-Linie: Gerade nach unten fallende Kleidungsstücke

Imprimé: Allgemeinbegriff für bedruckte Stoffe

Inbetween Jacke: Jacke, die man sowohl drinnen als auch draußen tragen kann

Interieur-Dessins: Muster, die von Möbelstoffen oder Heimtextilien übernommen wurden

 

J

Jabot: Volants, Spitzen oder Rüschen, die unter dem Kragen angesetzt sind

Jeggings: Leggings, die optisch eine Jeans imitieren

Jersey: Jersey ist ein dünner, weicher und sehr dehnbarer Stoff. Häufig wird er für Unterwäsche, Tops und T-Shirts verwendet

Joppe: Ein- oder zweireihige geschnittene Jacke mit Steh- oder Umlegekragen. In der Regel hochgeschlossen.

Jump-Short: Einteiliger kurzer Shortanzug

Jumper: ein sportlicher Pullover, der häufig schmal geschnitten und länger ist

Jumpsuit: Einteiliger Hosenanzug

 

K

Kaleidoskop-Muster: Bunte Muster, die aus kleinen verschiedenfarbigen Feldern zusammengesetzt sind

Kaminkragen: Hoher, kelchartiger Kragen

Kapuzenrolli: Rollkragenpullover bei dem der Rollkragen auch als Kapuze verwendet werden kann 

Kasack: Gerade geschnittenes, langes Oberteil

Kasten-Top: Oberteil, das optisch eckig und kastenartig gestaltet wurde

Kilt: Gewickelter Faltenrock mit glatter Vorderseite

Kimono-Ärmel:  Vorder- und Hinterärmel sind aus einem Stück gefertigt

Kittel-Jacke: Jacke aus leichtem Material, welche normalerweise überweit und groß geschnitten ist

 

L

Labcoat: Leichter, kurzer Mantel im Hemdenstil

Lagenlook: Auch Layering genannt. Mehrere Kleidungsstücke mit verschiedenen Längen und Stoffen werden übereinander getragen

Lean-Look: Schmale, langgestreckte Silhouette

Leg-Appeal: Betonung der Beine durch hohe Schlitze; bei Röcken oder Kleidern

Leggings: Fußlose Strumpfhose aus Maschenware

Lingerie: (Unter-)Wäsche-Bekleidung

Liquette: Hemdbluse mit seitlich abgerundeten Schlitzen

Loafer: Ein flacher, sportlicher Schuh ohne Schnürung - direkt zum Reinschlüpfen

Longblazer: Blazer, der die Länge eines Mantels erreichen kann

Longblouson: Überlange Blousons

Longshirt: Langes Hemd; Hemdbluse

 

M

Mantelkleid: Durchgeknöpftes Kleid, welches Merkmale der Mantelmode übernimmt

Marlene-Hose: Gerade, weit geschnittene Hosen

Maxi-Dress: Bodenlanges Kleid

Military-Look:  Ein Stil, der vom Militär inspiriert ist und durch Tarnfarben wie Beige und Dunkelgrün, aufgesetzte Taschen, Laschen und Kragen, Accessoires wie Orden oder Goldkordeln gekennzeichnet ist

Millefleurs: kleinteiliges Blümchenmuster

Monokini: Ein Mix aus Bikini und Badeanzug, bei dem das Bikinioberteil und -unterteil fest miteinander verbunden sind

Montgomery: Ein Herrentrenchcoat mit weniger Details als der übliche Trenchcoat

Moto-Jacket: Motorradjacke, welche knapp und figurbetont geschnitten ist und einen schrägen Reißverschluss hat

Mules: Pantoffeln aus Seide oder Wildleder

Muskel-Shirt: Ärmelloses T-Shirt mit überschnittener Schulter

Mustermix: Kombination von verschiedenen Mustern an einem Kleidungsstück

 

N

Natürliche Schulterlinie: Einfach der natürlichen Schulterform folgend, ohne Schulterpolsterung

Neckholder: Nackenbandträger; z.B. bei Bikinioberteilen

Nerdbrille: Klassische Hornbrille

Neutrals: Farben wie Grau, Beige und Sandnuancen

Noncolours: Schwarz, Weiß, Grau, Schlammfarben

Norweger-Muster: Motive aus groben Stick, die sich an der skandinavischen Mode orientieren

Null-Rock: Rock mit eiförmiger Silhouette

 

O

Off-Shoulder-Dekolletee: Schulterfreier Ausschnitt

Offwhite: Nicht ganz reines, strahlendes Weiß

Opak: Undurchsichtig

Outfit: Das Gesamtbild der Kleidung vom Hut bis zum Schuh

Overall: Ungeteilter Hosenanzug

Overknee-Stiefel: Stiefel, die über das Knie gehen

Oversized: übergroße, überlange, überweite Kleidungsstücke

 

P

Pagenärmel: Puffärmel, der als schmaler Ärmel bis zum Handgelenkt weitergeführt wird

Paisley: Als Paisley bezeichnet man ein bestimmtes Stoffmuster, bei dem Blüten, Blätter und Ranken ineinander verlaufen

Parka: Sportliche, lange Jacke mit Tunnelzug im Saum 

Pastellfarbe: Mit Weiß vermischte Farbe; zarte und blasse Optik

Peeptoe: High Heels, die vorne im Schuh eine Öffnung haben, sodass die Zehen zu sehen sind

Pilotenbrille: Diese Sonnenbrille verdankt ihren Namen Piloten, die diese beim Flug zum Schutz vor Sonne trugen

Plissee: Bei diesem Stoff sind die Falten permanent. Sie sind meist bei Kleidern und Röcken zu finden.

Plüsch: Hochflauschiger, gewebter oder gewirkter Samt

Pochette: Ähnlich wie eine Clutch, nur mit einem Schultergurt versehen

Poloshirt: Schlupfhemd mit kurzer Knopfleiste und Eckenkragen

Pullbody: Body mit pulloverähnlichem Oberteil

Pullikleid: Wie ein Pulli geschnittenes Kleid aus Jersey oder Strick

Pullunder: Ärmelloser, taillenkurzer Pullover

Pyjama-Stil: Bekleidungsform, die sich am Schlafanzug orientiert; leichte, sommerliche Stoffe

 

Q

Qualität: Beschaffenheit des Kleidungstückes, Wert des Kleidungsstückes, Erfüllung der Erwartungshaltung des Kleidungsstückes

Quant, Mary: Erfinderin des Minirockes

 

R

Rebrodé-Spitze: Bestickte Spitze

Reformkleid: Von den Schultern lose herabhängendes Kleid mit weiten Ärmeln

Regenschirmrock: Glockiger, in Bahnen geschnittener Rock

Retro-Look: Die Tendenz, Moderichtungen aus früheren Zeiten wieder aufleben zu lassen

Reversible: Beidseitig zu tragen

Robe: Große, aufwendige Abendgarderobe

Rockshorts: Glockig geschnittene Shorts, die wie ein Rock wirken

Röhrenhose: Sehr enge Hosenform

Rundhose: Hosenform ohne Bügelfalte; weiter und gerader Schnitt

Rüsche: Gerader Stoffstreifen, der eingezogen angesetzt ist

 

S

Sabot: hochhackiger, hinten offener Damenschuh

Sabrina-Absatz: Spitzer, fein geschwungener Pumps-Absatz; max. 4cm hoch

Saharienne-Jacke: Jacke im Safari-Look; aufgesetzte Taschen, Knopfleisten; lässiger Schnitt

Samt: Gewebe mit dichtem, aufstehendem Flor

Sandale: Schuhwerk mit offenem Oberteil; Sohle wird am Fuß mit Bändchen festgehalten

Sandwich-Kleider: Mehrlagige Kleider in übereinanderliegenden Schichten

Sarongkleid: Ein gewickeltes, schulterfreies drapiertes Kleid

Satin: Glänzendes Gewebe

Schlaghosen: Vom Knie abwärts ausgestellte Hosen im Stil der 70er Jahre

Schleifen- und Schluppenblusen: Bluse mit Halsabschluss aus weichen, lose geschlungenen breiten Streifen (aus demselben Blusenstoff)

Schulterkragen: Kragen, der auch die Schultern bedeckt

Shopper: Eine Bezeichnung für eine Handtasche, die vom Design dem Einkaufsbeutel ähnelt und lange Henkel hat

Skinny Jeans: Eng geschnittene Röhrenjeans

Slingbacks: Schuhe mit hohem Absatz und Riemchen statt Fersenkappe

Stulpen: Ein schlauchförmiges Kleidungsstück, meist aus Strickwolle, das man zum Kälteschutz über die Unterarme oder Waden zieht

 

T

Tactel: Sehr feine Microfaser-Qualität

Taft: Glänzender, eher steifer Futter-Stoff aus Seide oder Kunstseide

Tailleurs: Oberbegriff für figurbetonte, schmale Kleidung

Tanga: Sehr knapper, an der Hüfte oft mit Bändern zusammengehaltener Slip

Tankini: Knapper Einteiler. Mischung aus Bikini und Badeanzug

Tank-Top: Top mit breiten Trägern und rundem Ausschnitt

Teddy: Fellimitation aus Plüsch

Trenchcoat: Zeitloser, leichter, mit einem breiten Gürtel betonter Mantel mit breitem Revers, Ärmelriegeln und schrägen Taschen

Triangel-BH: Büstenhalter (Bikini oder Unterwäsche) mit dreieckigen Körbchen

Tüll: Feines, aber festes netzartiges Gewebe mit kleinen, zellenförmigen Öffnungen

Tunika: Langes, weites, gerade geschnittenes, blusenähnliches Oberteil

Tunnelzug: Inneres Band in einer Jacke oder einem Pullover, durch welches die Weite reguliert werden kann

Tweed: Fester Stoff aus wolligem Garn mit Unregelmäßigkeiten und Noppen

 

U

U-Boot-Ausschnitt Breiter, flacher Ausschnitt

Urbanstyle: Bezeichnung für einen Modestil, der seinen Ursprung in Großstädten hat

Used-Look: Stoffe, die (obwohl neu) aussehen, wie schon lange getragen

 

V

Velours: Wollstoff mit kurzem, weichem Flor

Vichy-Karo: Zweifarbiges Blockkaro, würfelförmig angelegt

Volant: Runde Stoffstreifen, die an Ärmeln, Ausschnitten oder am Saum angesetzt werden und den Schnitt des Kleidungsstückes dadurch glockenförmig machen

 

W

Wattierung: Vlies-Fütterung, z.B. in Steppjacken

Webpelz: Fellimitat (auch „Fake Fur“, „Plüsch“ oder „Teddy“)

Wedges: Ein keilförmiger Schuhabsatz, der mit einer Plateausohle verbunden und meistens aus Kork oder Holz gefertigt wird; auch Keilabsatz genannt

Weekender
: Eine Taschenform, die so groß ist, dass Kleidung für das gesamte Wochenende hineinpasst

Wickelkleid/-bluse: Einteiler, dessen gürtelartige, schmale Schnittteile um die Taille gewickelt und dadurch häufig ohne zusätzliche Knöpfe zusammengehalten wird

 

Z

Zehensandalen: Eine Form der Sandale, bei der lediglich ein Riemen zwischen dem großen Zeh und dem zweiten Zeh den Fuß an die Sohle bindet.

Zipper: Reißverschluss 

Zigarettenhose: Schmale, nach unten noch enger zusammenlaufende Hose

Zopfmuster: ein unebenes 3D-Muster, das durch das Kreuzen und Flechten von Strickmaschen miteinander entsteht; in der Strickmode häufig zu finden

Erstellt im Okotober 2017