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Diversity United x NEW YORKER
Die Ausstellungsreihe „Diversity United. Contemporary Art. Berlin. Moscow. Paris.” bietet einen außergewöhnlichen Blick auf zeitgenössische Kunst aus Europa. Nächste Station: Moskau
In Kooperation mit der Ausstellungsreihe „Diversity United. Contemporary European Art. Berlin. Moscow. Paris.“ zeigt NEW YORKER wieder einmal seine enge Verbundenheit mit der vielseitigen Kunst-Szene. 2019 gaben wir die Unterstützung für das Projekt bekannt, bei dem Kunstausstellungen in Berlin, Moskau und Paris stattfinden und über 90 Künstlern aus 34 Ländern die Möglichkeit gibt, ihre kreativen Werke zu präsentieren. 
 
Die Kunstwerke behandeln Themen wie Freiheit, Würde und Respekt, Konflikt und Dialog. Ebenso werden Bereiche wie die politische und persönliche Identität, Landschaft und Macht zum Ausdruck gebracht. Einem breiten Publikum wird so die einzigartige Möglichkeit geboten, mit verschiedenen Kunstformen und Künstlern aus ganz Europa in Berührung zu kommen und eröffnet dem Betrachter eine völlig neue Perspektive.

Diversity United schloss am 10.10.2021 mit über 50.000 Besucher:innen nach vier Ausstellungsmonaten in den Hangars 2+3 des Flughafens Berlin-Tempelhof. Nun zieht die Schau, die „das künstlerische Gesicht Europas“ zeigt, weiter nach Moskau in die Neue Tretjakow-Galerie. Pressekonferenz und Eröffnung der Ausstellung am 22.11.2021, Laufzeit 23.11.2021 – 13.3.2022.
 
Wir freuen uns über die Zusammenarbeit und vor allem auf die zahlreichen Kunstwerke aus aller Welt!

Mehr Informationen zu dem Projekt Diversity United. Contemporary European Art. Berlin. Moscow. Paris. findest du unter: http://www.stiftungkunst.de/kultur/diversityunited/

Entdecke jetzt den NEW YORKER Art Guide Berlin für mehr Informationen rund um die Ausstellung! 
Die grenzüberschreitende Ausstellung versammelt Malerei, Skulptur, Video und New Media, Fotografie, Installation, Zeichnung und Objektkunst. Die rund 90 Künstler:innen aus 34 Ländern verkörpern verschiedene Generationen, Geschlechter und Regionen. Jeder dieser außergewöhnlichen Menschen hat eine Würdigung ihrer Person und Kunst verdient. NEW YORKER möchte einige der Menschen hinter der Kunst vorstellen und deren persönliche Geschichten erzählen.

1. Pia Fries: Sie ist eine Schweizer Malerin, die bekannt für Siebdrucke und ihre großformatigen Bilder ist, auf denen sie die Farbe mit einfachen Gesten in dichten Schichten oder auch mit feinsten Linien aufträgt.
2. Cristina Lucas: Die Spanierin deckt mit ihrer Kunst Paradoxien des gegenwärtigen kapitalistischen Systems auf und bezieht kritisch Stellung. Konfrontation mit Klischees von Cristina Lucas:
3. Olga Chernysheva: Die Werke der russischen Künstlerinerinnern erinnern an poetische Träume voller nostalgischer und meditativer Gefühle. Mit ihrem selbst bedruckten T-Shirt versucht Olga, positive Stimmung, abseits von Corona zu erzeugen.
4. Peter Kogler: Er stammt aus Innsbruck, ist Medienkünstler und erzeugt mittels Computeranimationen und Videoprojektionen sich bis ins Unendliche wiederholende Muster und Motive, die an Gehirnstrukturen, Röhren- oder Netzsysteme erinnern. 
Einen kleinen Vorgeschmack auf das Erlebnis „Diversity United. Contemporary Art. Berlin. Moscow. Paris.” gibt es im aktuellen Trailer der Ausstellung: